Der große Schritt

Ab ca. 2012 ermöglichte mein Arbeitgeber (Vector Informatik, Weilimdorf) ein Sabbatical zu nehmen. Ich war wie elektrisiert! Wenn unsere Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen und wir genug Erfahrung haben, könnten wir doch …

Wir konnten und wir trauten uns! Susanne war einverstanden und Anfang 2019 gab es keine Ausreden mehr.

Zusätzlich leitete mich dieser Spruch von Mark Twain:  


„Twenty years from now

You will be more

disappointed by the things

that you didn’t do then by the ones you did do, so

throw off the bowlines,

sail away from safe harbor,

catch the trade winds in your sails.

Explore, Dream, Discover.“


Würde ich nun meinen Lieblingsspruch verleugnen, könnte ich mir in den nächsten Jahren nicht mehr in den Spiegel schauen.

Also ein Herz gefasst und bei meinem Chef den Wunsch für ein zweijähriges Sabbatical angesprochen. Es funktionierte, denn zwei + zwei Jahre sind auch eine gute Vorlaufzeit, um alles zu organisieren.

Ab Juli 2019 tickten für uns die Uhren anders. Es fühlte sich unwirklich an und immer wieder kamen Zweifel auf: Sind wir wahnsinnig alles auf den Kopf zu stellen? Es ist doch so bequem und sicher in Marbach! Packen wir das? Ist das nicht eine Nummer zu groß?

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