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Grenzgänge - Baija Beniamin, Plage de Buse, Ventimiglia

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 Von Menton ist es nur  kurzer Fußweg zurück nach Italien.   Zwischen den Bergen und dem Meer gibt es nicht viel Platz für eine Eisenbahnstrecke, die Küstenstraße  und Gebäude.  Trotzdem gab es zusätzlich noch einen schönen Küstenwanderweg entlang kleiner Strände und felsigen Buchten: Dieser Ministrand war komplett mit Bar und Schirmen ausgerüstet (60€ pro Tag!) Aber es gab Alternativen, Baija Beniamin: Oberhalb war die Bahnlinie, die aber keineswegs störte.  Am Ende des Strandes ging es leider nicht mehr weiter zum Capo Mortola  ‚Privado‘. Das war dann aber auch ok, denn es war ziemlich heiß. Abends, zurück in Frankreich. sind wir nochmal in die Stadt Pizzaessen gegangen . Es lohnt sich an den überteuerten Restaurants vorbeizugehen und etwas in den Nebengassen zu schauen, vorzugsweise dort wo viele Franzosen sind. Nach unserer schlechten Pizzaerfahrung in Cervo ist es auch ganz sinnvoll mal auf die Teller der Gäste zu schauen, bevor man sich um einen ...

Cannes - und nicht mehr hinfahren

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Glamour und Glitzer und alle sind verrückt danach einen Blick auf die Filmdarsteller zu erhaschen. Selbst die aufgestellten Pappbilder (ich war schon stolz Sylvester Stallone zu erkennen) wurden zur begehrten Fotokulisse. Für mich nicht.  Mich hat eher gefreut, dass wir vom Hafen zwei Pedelecs ausleihen konnten und den einzigen halbwegs vernünftigen Radweg in ganz Juan und Umgebung nach Cannes radeln konnten.  Das war ganz Ok, auch wenn es immer der Straße entlang ging und / oder Strandbesucher der übervollen Strände direkt vor dem Vorderrad noch den Weg kreuzen mussten.  Extrem wurde der Rummel um die VIPs  dort wo die bekannten Hotels sind - der Name ist mir entfallen und mir nicht die Mühe wert gegoogelt zu werden😉. Hier stellen die ‚wer auch immer‘ (Fake) VIPs demonstrativ, und primär um das eigene Ego zu befriedigen, ihre Luxusschlitten vor das Hotel, damit die Nobodies ihre Hand auflegen und ein Foto mitnehmen können.  Ohne Ferrari, Maserati, etc. ist man...

Menton - SUP

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Unsere erste Französische Stadt nach Imperia. Wir entwickeln uns zu Grenzgängern, s.a. auch nächster  Bericht.  Sowohl mit dem Schiff, als auch zu Fuß oder mit den Öffies. Zurzeit gibt es hier sehr wenig Wind und wir mussten viel Motoren. Als schwacher Trost bleibt, dass die Entfernungen kurz sind und wir Zeit haben auch geringste Windstärken auszunutzen. Allerdings hat dies Grenzen, d.h. mindestens 2.5kn Wind, niedrige  Wellen und achterlich sogar noch etwas mehr Wind sind schon nötig. Menton ist richtig schön und die Uferpromenade konnte sehr geschickt gestaltet werden. Sie ist sehr breit und die Straße liegt 1.5 Stockwerke höher und stört nicht. Dementsprechend ist hier viel los und und ein Restaurant folgt dem nächsten. Zunächst gingen wir jedoch durch die noch höher gelegene Altstadt, was bei der sommerlichen Hitze eine Tortur war. Dieses Foto der Altstadt auf dem Hügel entstand bei unserer Abfahrt zur nächsten Etappe nach Beaulieux. Bis zum Dom haben wir es den Berg...

Wolken und Regen - Albenga

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 seit wir vor vor circa drei Monaten von Santa Pola aufgebrochen sind hatten wir keinen Regen und auf den meisten unserer Fotos waren nicht einmal Wolken. Das hört sich paradiesisch an, ist es aber dann doch nicht, wenn man die Nachrichten liest: Waldbrände in Portugal, Spanien, Frankreich und Deutschland, Ernteausfälle in Norditalien, usw.  usw.  Forscher sagen, dass Dürre die schlimmste aller Naturkatastrophen ist. Na dann, hoffentlich kapieren wir das mit dem Klimawandel und handeln. Für uns als „Draussenmenschen“ auf dem Boot ist das ‚gute Wetter’ erst einmal angenehm im Vergleich zu, z.B. den zwei Dauerregentagen an Weihnachten. Aber auch wir werden durch die Temperaturen etwas beeinträchtigt. Abends im Boot hatten wir 37 Grad, und das heißt nicht nur die Luft, sondern jeder Gegenstand bis zur letzten Schraube auf 37 Grad. So dauert die Abkühlung auf 32 Grad ein paar Stunden - trotz Lüfter. Jedenfalls haben wir heute einen Ausflug nach Albenga gemacht (schon wieder e...